Montag, 6. Oktober 2014

Kämpfen

Kämpfen für die Tiere!
Schläge, Blut, Hunger, Schmerzen.
Wie kann man nur so etwas tun!

Solange Menschen solche liebevolle Geschöpfe verletzen,
werden wir nicht ruh´ n!

Gebrochene Knochen, blutende Wunden,
der Körper kaputt, die Seele geschunden.

Ein einziger Schlag, das Leben zerstört,
qualvolle Schreie, die jeder hört!

Jede Bewegung nur Mühe und Leid,
habt ihr schon mal gehört, wie ein Galgo schreit?

Unschuldig, wieder Prügel und Hiebe,
ist das der Lohn für ihre Liebe?

Vor Angst weit aufgerissene Augen,
wo sie doch erst an das Gute im Menschen glaubten.

Einfach so lassen sie es über sich ergehen,
bis sie irgendwann nicht mehr aufstehen.

Erhängt, verbrannt, erstickt, erschlagen,
in tiefen Gruben lebendig begraben.

Verhungert am Baum, oder durch Pflöcke im Kiefer,
grausam ist es - und doch tun sie´s wieder.

Enttäuschung, Hass, Entsetzten, Wut.
Helft! Gebt ihnen neuen Lebensmut.

Der Weg ist lang und du wirst stark bleiben müssen,
doch es lohnt sich, auch nur ein Leben in Sicherheit zu wissen.

Auch wenn nur der Tod sie erlösen kann,
gebe nicht auf, fang wieder von vorne an.

Denn nicht zum Sterben sind sie geboren,
wer kämpft, kann verlieren - wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Unbekannt







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